LITT 1933-45 DANS UNE VILLE DE POLOGNE IN einem polnische Städtschen

 

Pologne                                                                                                                                  

 

 

DANS UNE VILLE DE  POLOGNE

In einem Polenstädtchen

 Martin Stonsdorf

 Mélodie : In einem Polenstädtchen

Forme I, commune avec Forme II

 

 

1. Dans une ville de Pologne,

    Vivait une fille

    Très belle ;

    C’était la plus belle enfant

    Qui soit en Pologne.

    « Mais non, mais non, dit-elle,

    Je n’embrasse pas. »

 

2. Nous jouions aux échecs, à la marelle,

    Elle perdait au jeu

   Tout son argent.

    Je te paie toute ta dette

    Contre un doux baiser.

    « Mais non, mais non, dit-elle,

    Je n’embrasse pas. »

 

3. je l’ai conduite au bal,

    Tomba de sa couronne

    Une rose rouge.

    Je la ramassai à son pied,

    Demandai un baiser.

        « Mais non, mais non, dit-elle,

    Je n’embrasse pas. »

 

4. quand le bal fut fini

    Elle a pris mes deux mains

    Pour l’au revoir.

    « Viens donc, fier grenadier,

    Reçois de moi le premier baiser        

    N’oublie pas Maruschka,

    L’enfant de Pologne. »

-

4a.. A l’heure du départ,

    De sa bouche est sorti

    Le plus beau mot :

    Prends donc fier grenadier

    Mon tout premier baiser.

    N’oublie pas Maruschka,

    L’enfant de Pologne ;

 

5. Et, couché sous un chêne,

    On a trouvé son corps.

    Elle était belle, si belle.

    Elle tenait un billet à la main,

    Sur lequel était écrit :

    J’ai essayé une fois et j’ai crevé.

 

6. Et un chêne après,

    Gisait un sergent d’état-major.

    Il était mort, sans bruit, mort   

    Il tenait un billet en main

    Sur lequel était écrit :

    J’étais saoul comme un porc,

    Maintenant je dors.

 

Forme II

 

7.Quand je revins en Pologne,

Pour chercher Maruschka,

:: J e cherchai ci, je cherchai là,

Je ne trouvais pas Maruschka,

L’enfant de Pologne. ::

 

8.Dans un petit étang,

On repêcha son corps

Elle était si belle,

:: Elle avait un billet à la main

Sur lequel était écrit :

J’ai embrassé une fois,

Je l’ai payé cher. ::

 

Forme I, commune avec Forme II

 

 

1.In einem Polenstädtchen
da lebte einst ein Mädchen,
die war so schön. 
|: Sie war das allerschönste Kind,
das man in Polen findt.
Aber nein, aber nein, sprach sie,
ich küsse nie. :|

 

 

 


2. Wir spielten Schach und Mühle
und sie verlor beim Spiele
ihr ganzes Geld. -
|: Ich zahl dir alle deine Schuld
um eines Kusses Huld:
Aber nein, aber nein, sprach sie,
ich küsse nie! :|

 

 

 

 

3. Ich führte sie zum Tanze,
da fiel aus ihrem Kranze
ein Röslein rot.
|: Ich hob es auf von ihrem Fuß,
bat sie um einen Kuß:
Aber nein, aber nein, sprach sie,
ich küsse nie! :|

 

 

 


 

4. Und als der Tanz zu Ende,
reicht sie mir beide Hände
zum Abschied hin:
|: Komm her, du stolzer Kanonier,
bekommst den ersten Kuß von mir,
vergiß Maruschka nicht,
das Pölenkind. :|

 

 

 

4a.  Und als der Tanz zum Ende,
reicht sie mir beide Hände
zum Abschied hin:
|: Komm her, du stolzer Kanonier,
bekommst den ersten Kuß von mir,
vergiß Maruschka nicht,
das Pölenkind. :|

 

 



5.Und unter einer Eiche

Da fand ihre Leiche

Sie war so schön, so wunderschön.

Sie hielt ‚nen Zettel in der Hand,

worauf geschieben stand :

ich hab’s einmal probiert und bin krepiert.

 

6. Und eine Eiche weiter

Da lag ein Stabsgefreiter.

Er war tot, mausetot.

Er hielt ‚nen Zettel in der Hand,

worauf geschrieben stand:

Ich hab gesoffen wie ein Stier,

nun lieg ich hier.

 

Forme II

 

7. Und als ich kam nach Polen,
Maruschka mir zu holen, -
Ich suchte hier und suchte dort,
|: ich suchte sie an jedem Ort,
ich fand Mamschka nicht,
das Polenkind. :|

 

 


8. In einem kleinen Teiche,
da fischt man eine Leiche,
die war so schön.
|: Sie trag 'nen Zettel in der Hand,
darauf geschrieben stand:
Ich hab einmal geküßt
und schwer gebüßt. :|

 

 

         Texte        In einem Polenstädtchen

                          Martin Stonsdorf

                          fr. : Yves Kéler 7.1.2017, Bischwiller

 

         Mélodie    In einem Polenstädtchen

                        Inconnu

 

 

Le texte

 Texte primitif  Guerre de 14-18

 In einem Polenstädtchen,
da wohnte einst ein Mädchen,
das war so schön.
Sie war das allerschönste Kind,
das man in Polen find´t
aber nein, aber nein sprach sie,
ich küsse nie.

 

Wir spielten Schach und Mühle,
in jedem dieser Spiele
gewann nur ich.
Bezahle Deine, Deine Schuld
durch eines Kusses Huld.
Aber nein, aber nein sprach sie,
ich küsse nie.

 

Ich führte sie zum Tanze,
da fiel aus ihrem Kranze,
ein Röslein rot.
Ich hob es auf von ihrem Fuß,
bat sie um einen Kuß,
aber nein, aber nein sprach sie,
ich küsse nie.

 

Und als der Tanz zu Ende,
da nahm sie meine Hände,
zum erstenmal.
Sie lag in meinem Arm,
mir schlug das Herz so warm,
aber nein, aber nein sprach sie,
ich küsse nie.

 

Und in der Trennungsstunde,
da kam aus ihrem Munde,
das schönste Wort.
So nimm Du stolzer Grenadier,
den ersten Kuß von mir,
vergiß Maruschka nicht,
das Polenkind.

Strophes ajoutées plus tard  2e Guerre mondiale

Und unter einer Eiche
da fand man ihre Leiche
sie war so schön, so wunderschön
Sie hielt ´nen Zettel in der Hand
worauf geschrieben stand:
Ich hab´s einmal probiert und bin krepiert.

Und eine Eiche weiter
da lag ein Stabsgefreiter.
er war so tot, so mausetot
Er hielt ´nen Zettel in der Hand
worauf geschrieben stand:
Ich hab gesoffen wie ein Stier
nun lieg ich hier.

Ce chant est peut-être connu. Le texte original Est de la 1ère Guerre Mondiale. Des strophes ont été rajoutées, dans un sens tragique, pendant la 2e Guerre mondiale. C’est une récupération lourdaude par la propagande officielle.

 

 

 

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Pasteur retraité de l'Eglise luthérienne de la Confession d'Augsbourg d'Alsace et de Lorraine.

 

 

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