« Pasteur Yves Kéler, retraité de l'Eglise de la Confession d'Augsbourg d'Alsace
et de Lorraine (ECAAL)/Union des Eglises Protestantes d'Alsace et de Lorraine (UEPAL)
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*1939 - † 2018

GUERRES DE LIBERATION 1813


         LIBERTE QUE J’AIME
        Freiheit, die ich meine

              Texte de Erk 1893
          Schenkendorf Max, 1813

1. Liberté que j’aime,                 1 alld
    Qui remplit mon cœur,
    Montre-toi, emblème,
    Ange du bonheur !
    Restes-tu lointaine
    De ce monde dur,
    Ignorant nos peines,
    Dans ton grand ciel pur ?

2. Sous les doux ombrages         2 alld
    De nos verts bosquets,
    Les fleurs des bocages,
    Tu es, liberté.
    Et là je respire
    Au lever du vent,
    Là mon cœur aspire
    A de nouveaux temps.

3. Où ta sainte flamme                4 alld
    Entre dans les coeurs,
    Entre dans les âmes
    De sa pleine ardeur,
    Où il y a des hommes
    Pour l’honneur, le droit,
    S’ouvre le royaume
    Libre de la joie.

4. Pour nos tours d’église            6b + 7a alld 
    Et nos saints tombeaux,                      
    Nos vies sont soumises
    A l’appel nouveau ;
    Alors se réveillent,
    Roses comme fleur,
    Le joues, ô merveille,
    Des héros vengeurs !

5. Liberté, ramène                       7 alld
    Nous l’amour de Dieu,
    Coule dans nos veines,
    Dans nos vies, des cieux.
    Entre forte et vibre
    Au cœur des Allemands,
    Rends-les forts et libres :
    Fais-le maintenant !
                      

         Texte        Freiheit, die ich meine, avant 1813
                          Max von Schenkendorf, 1783-1817

           dans       Erks deutscher Liederschatz, Band I
                          eine Auswahl der beliebtesten
                          Volks-, Vaterlands-, Soldaten,
                          Jäger-, Studenten & Weihnachts- Lieder
                          C.F Peters, Leipzig, 1893
                          N° 135, page 143
                          fr. : Yves Kéler 18.1.2012

         Mélodie     Freiheit, die ich meine, 1818
                           Groos Carl 1789-1861
                           dans le recueil ci-dessus

Le texte

        Le texte de Erk semble être une réorganisation des strophes de Schenkendorf. Erk a probablement voulu condenser un texte verbeux dans ceertains passages. Son choix s’avère être bon, si on compare son texte avec l’original donné plus bas.

        Le mot « meine » dans l’incipit signifie « aime ». D’après Duden, Das Herkunftslexikon (Dictionnaire étymologique), le verbe « meinen » provient du germanque « meinan », qui signifier « citer », et aussi « souhaiter, demander. »

        « Aus der Verwendung des Verbs im sinne von « seine Gedanken auf etwas richten, im Sinne haben », entwickelte sich in mittelhochdeutscher Zeit die Bedeutung „zugeneigt sein, lieben“, die in dichterischer Sprache bewahrt ist, beachte z.b. « Freiheit, die ich meine » - De l’emploi du verbe dans le sens de « diriger ses pensées vers quelque chose, avoir à l’esprit à », s’est dévelopée, à l’époque moyenne haute allemande, la signification « incliner vers, aimer », qui a été conservée dans le langage poétique, voyez par exemple « Freiheit, die ich meine » Duden, op. cit. Article « meinen ». (à rapprocher de « Minnen » aimer)


Texte original


Sur Google :

Freiheit die ich meine / O libertas cara free midi mp3 download ...
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Freiheit, die ich meine, Die mein Herz erfüllt, Komm mit deinem Scheine, Süßes Engelsbild! Magst du nie dich zeigen. Der bedrängten Welt? Führest deinen ...



FREIHEIT, DIE ICH MEINE


A.   Texte complet en 7 strophes

Melodie - Melodie - Karl Groos, 1818 (1789-1861)

Max von Schenkendorf, 1783-1817

1. Freiheit, die ich meine,
Die mein Herz erfüllt,
Komm mit deinem Scheine,
Süßes Engelsbild!
Magst du nie dich zeigen
Der bedrängten Welt?
Führest deinen Reigen
Nur am Sternenzelt?

2. Auch bei grünen Bäumen
In dem lust'gen Wald,
Unter Blütenträumen
Ist dein Aufenthalt.
Ach, das ist ein Leben,
Wenn es weht und klingt,
Wenn dein stilles Weben
Wonnig uns durchdringt.

3. Wenn die Blätter rauschen,
Süßen Freundesgruß,
Wenn wir Blicke tauschen,
Liebeswort und Kuß.
Aber nimmer weiter
Nimmt das Herz den Lauf.
Auf der Himmelsleiter
Steigt die Sehnsucht auf.

4. Aus den stillen Kreisen
Kommt mein Hirtenkind,
Will der Welt beweisen,
Was es denkt und minnt.
Blüht ihm doch ein Garten,
Reist ihm doch ein Feld
Auch in jener harten
Steinerbauten Welt.

5. Wo sich Gottes Flamme
In ein Herz gesenkt,
Das am alten Stamme
Treu und liebend hängt;
Wo sich Männer finden,
Die für Ehr und Recht,
Mutig sich verbinden,
Weilt ein frei Geschlecht.

6. Hinter dunklen wällen,
Hinter ehrnem Tor
Kann das Herz noch schwellen
Zu dem Licht empor.
Für die Kirchenhallen,
Für der Väter Gruft,
Für die Liebsten fallen,
Wenn die Freiheit ruft.

7. Wolltest auf uns lenken
Gottes Lieb' und Lust,
Wolltest gern dich senken
In die deutsche Brust.
Freiheit, holdes Wesen,
Gläubig kühn und zart,
Hast ja lang erlesen,
Dir die deutsche Art.

7a. Das ist rechtes Glühen,
Frich und rosenrot,
Heldenwangen blühen
Schöner auf im Tod,.
Wolltest auf uns lenken
Gottes Lieb und Lust,
Wolltest gern dich senken
In die deutsche Brust.

   1. O libertas cara,
Cui sum deditus,
Veni luce clara
Velut angelus!
Non vis apparere
Mundo anxio?
Tantum vis lucere
In aetherio?

2. Umbra in fagorum,
Silva hilara,
Sub odore florum
Domus est tua.
Haec est vira pura,
Cum flat, sonitat,
Tua si natura
In nos penetrat.

5. Ubi Dei igne
Capta'st antiquae
Stirpis quae antiquae
Est assecula,
Ubi viri degunt,
Qui honorem, ius
Cum virtute tagunt,
Tuti erimus.

7. Ad nos tu convertas
Dei studia,
Nobis libens mergas
Te in pectora!
O libertas suavis,
Numen tenerum,
Nullum morem mavis
Quam Germanicum.
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Texte latin :

Title :    O libertas cara
Author:    anon
Nationality: Germany
Language:   Latin
Copyright:   no
 
O libertas cara is a Latin translation of Freiheit

Words

O libertas cara,
cui sum deditus,
ceni luce clara
celut angelus!
Non vis apparere
mundo anxio?
Tantum vis lucere
in aetherio?

Umbra in fagorum,
silva hilara,
sub odore florum
domus est tua.
Haec est vira pura,
cum flat, sonitat,
tua si natura
in nos penetrat.

Ubi Dei igne
capta'st antiquae
stirpis quae antiquae
est assecula,
ubi viri degunt,
qui honorem, ius
cum virtute tagunt,
tuti erimus.

Ad nos tu convertas
dei studia,
obis libens mergas
te in pectora!
O libertas suavis,
numen tenerum,
nullum morem mavis
quam Germanicum.
 


B.    Partition musicale de Groos Karl


Sur internet

Notenblatt Freiheit, die ich meine - Das Alojado Lieder-Archiv
www.lieder-archiv.de/lieder/show_song.php?ix... - Traduire cette page
Noten und vollständiger Text zum Lied Freiheit, die ich meine sowie die abspielbare Melodie im Alojado Lieder- und Volkslieder-Archiv.


C.    Pièce chantée, texte et musique

Sur Internet – Google :

Freiheit die ich meine / O libertas cara free midi mp3 download ...
ingeb.org/Lieder/freiheit.html - Traduire cette page
Freiheit, die ich meine, Die mein Herz erfüllt, Komm mit deinem Scheine, Süßes Engelsbild! Magst du nie dich zeigen. Der bedrängten Welt? Führest deinen ...
 

Freiheit, die ich meine - YouTube
? 3:12? 3:12
www.youtube.com/watch?v=r-a54YlDlw416 août 2010 - 3 mn - Ajouté par Guilhabert
Freiheit, die ich meine" Republikanischer Zapfenstreich (Willy Kuhn) Reichsbanner-Gau-Kapelle m ...


D.  Commentaires sur Internet


1er Commentaire, par Liederlexikon


Freiheit, die ich meine — Liederlexikon
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30. Sept. 2010 – Freiheit, die ich meine. Das Gedicht "Freiheit, die ich meine" wurde erstmals im Jahr 1815 veröffentlicht. Es stammt von Max von Schenkendorf.

 
Das Gedicht "Freiheit, die ich meine" wurde erstmals im Jahr 1815 veröffentlicht. Es stammt von Max von Schenkendorf. Unter den verschiedenen Vertonungen hat sich die Melodie von August Groos durchgesetzt, die seit 1825 in Gebrauchsliederbüchern nachweisbar ist. Im 19. und 20. Jahrhundert wurde das Lied – übereinstimmend mit dem Kontext seiner Entstehung – unter nationalen Vorzeichen rezipiert. Neuerdings spielt das Liedinitium auch in der Werbung, der Publizistik und im Bereich des Schlagers eine Rolle.
 
I. Max von Schenkendorf (1783–1817) gilt als einer der bedeutendsten Lyriker der Napoleonischen Kriege. 1813 war er im preußisch-russischen Generalstab tätig, später nahm er an der allgemeinen Volksbewaffnung in Frankfurt teil. Seit 1815 bekleidete er das Amt eines preußischen Regierungsrates in Koblenz. Das Gedicht "Freiheit, dich ich meine" wurde zuerst im Jahr 1815 veröffentlicht, und zwar in einer bei Cotta verlegten Gedichtsammlung des Autors (Edition A). Die bekannte und bis in die Gegenwart viel zitierte Eingangszeile ist missverständlich: "meinen" bedeutet hier soviel wie "lieben" (von "minnen", vgl. Strophe 7). – Schenkendorfs Freiheitsbegriff ist diffus: Die Freiheit wird als "Engelsbild" angeredet. Offenkundig umfasst der Terminus persönliche, religiöse und nationale Elemente. Die dadurch bedingte Unklarheit der Gedanken wurde bereits im mittleren 19. Jahrhundert kritisiert (Heinrich Kurz 1859). Andererseits eröffnete diese Unbestimmtheit einen weiten Rezeptionshorizont – vielfältige Interpretationen und Assoziationen ließen sich mit dem Text verbinden.
 
II. Die erste Melodie zu diesem Gedicht hat Bernhard Klein (1793–1832) im Jahr 1818 geschaffen (Edition B). Dafür hat er jeweils zwei der ursprünglich fünfzehn Strophen zusammengefasst und in der achten die ersten vier Zeilen des Liedes nochmals eingeschoben. Durchschlagenden Erfolg hatte jedoch eine andere Weise, die von Karl August Groos (1789–1861) stammt. Komponiert wurde sie ebenfalls 1818. In allgemeinen Liederbüchern ist sie seit 1825 nachweisbar (Edition C).
 
III. Im Laufe des 19. Jahrhunderts verbreitet sich der Text als nationales Lied. Bezeichnend ist die Rubrizierung in der Sammlung "Deutsche Volkslieder" (Zwickau 1847): Dort wird das Lied unter der Überschrift "Deutsche Liebe zur Freiheit" in das Kapitel "Vaterlands-, Helden-, Kriegs- und Siegeslieder" eingeordnet. Wenig überraschend ist, dass politisierte Männerbünde (Männerchöre, Studenten, Turner, Schützen) den Gesang im 19. Jahrhundert rezipiert haben. Das Lied wurde harmlos illustriert (Abb. 1), spielte aber genauso in der politischen Karikatur eine Rolle (Abb. 2). Bemerkenswert ist ferner die Verselbständigung des Initiums: Die Losung "Freiheit, die ich meine" verbreitete sich ab Beginn des 20. Jahrhunderts zunehmend als geflügeltes Wort, unabhängig vom Lied. Im "Dritten Reich" wurde das Lied in verschiedene Parteipublikationen aufgenommen, etwa in das "Nationalsozialistische Volksliederbuch" (Berlin-Schöneberg 1932) oder in das "SA.-Liederbuch" (Diessen vor München 1933). Während des Krieges erfuhr der Text eine Kürzung auf drei Strophen, um ihn im nationalsozialistischen Sinne zuzuspitzen (Edition E).
 
IV. Eine bemerkenswerte Parodie des Schenkendorf-Textes findet sich in der evangelischen Liedersammlung "Reichs-Lieder" (Edition D), einem Buch, das seit 1892 millionenfach verbreitet wurde. Die darin abgedruckte Fassung stammt von dem Pädagogen Christian Heinrich Zeller (1779–1860), der sich sowohl für die Innere Mission als auch die Armenfürsorge engagierte. Der religiöse Text aus dem Jahr 1847 bindet die Freiheit an den Glauben, dass Christus (der "Sohn") die Menschen erlöst hat. Als Melodie wurde dem Lied diejenige von Karl Groos zugeordnet, die im gleichen Buch noch dem Text "Jesu Gnadensonne" unterlegt worden ist.
 
V. Im späten 20. und frühen 21. Jahrhundert spielt das Lied und die Eingangszeile "Freiheit, die ich meine" auch im Bereich des Schlagers, der Publizistik und der Werbung eine Rolle. Nur exemplarisch kann hier auf die Compact Disc "Freiheit die ich meine" der Gruppe "Münchener Freiheit" (2000) verwiesen werden, den gleichnamigen Titel von Peter Maffay (1996) oder auf den Schlager "Das ist die Freiheit, die ich meine" von Juliane Werding (1977). Mit der Titelzeile wurde ebenso für die französische Automobilfirma "Renault" Werbung gemacht (1986) oder – abgeändert in "Freizeit, die ich meine"– für Oberbekleidung (1995). Verschiedentlich wählten Autoren das Initium auch als Buchtitel, unter anderem der österreichische Rechtspopulist Jörg Haider (1993), jüngst auch der Landtag Rheinland-Pfalz (2007).
 
MICHAEL FISCHER
 (Januar 2008)
 

Editionen und Referenzwerke Hoffmann/Prahl 1900, S. 97 (Nr. 454)
Böhme, Volksthüml. Lieder 1895, S. 39f. (Nr. 48)
 
Weiterführende Literatur Heinrich Kurz: Geschichte der deutschen Literatur. Bd. 3. Leipzig 1859 (die erwähnte Kritik S. 201).
 
Quellenübersicht Ungedruckte Quellen: kaum Aufzeichnungen aus mündlicher Überlieferung
Gedruckte Quellen: überhaus häufig in Gebrauchsliederbüchern (etwa 200)
Bild-Quellen: gelegentlich auf Bildpostkarten, Liedillustrationen, Verwendung des Incipits für Karikaturen, Werbung etc.
Tondokumente: häufig auf Tonträger
 Berücksichtigt werden hier primär Quellen, die im Deutschen Volksliedarchiv (DVA) erschlossen sind. Hinsichtlich der Tonträger wurden auch die Bestände des Deutschen Musikarchivs (Berlin) miteinbezogen.

Zitiervorschlag
 Michael Fischer: Freiheit, die ich meine (2008). In: Populäre und traditionelle Lieder. Historisch-kritisches Liederlexikon. URL: <http://www.liederlexikon.de/lieder/freiheit_die_ich_meine/>.
 
© Deutsches Volksliedarchiv

Dernière modification 30/09/2010 10:15


D.  2e Commentaire


Freiheit die ich meine - Volksliederarchiv
www.volksliederarchiv.de/text1856.html - Traduire cette page
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Freiheit die ich meine - Volksliederarchiv, Freiheit, die ich meine die mein Herz erfüllt komm mit deinem Scheine süßes Engelsbild! Magst du dich nie zeigen der ...

Text: Max von Schenckendorf . 1813 (1783-1817) , (Befreiungskriege gegen Napoleon)
Musik: Karl Groos , 1818
 auf die gleiche Melodie wird gesungen

Dieses Lied wurde in Preußen vor dem ersten Weltkrieg für den Schulunterricht in der sieben bzw achten Klasse besonders empfohlen ( Zentralblatt der preußischen Regierung von 1912). Es diente der Kriegserziehung im Kaiserreich .

Mit verändertem Text auch in Max Kegel : Sozialdemokratisches Liederbuch von 1896, Seite 35  -
Bei Max Kegel fehlen die Strophen 4. (Aus den stillen Kreisen) und 6. (Hinter dunklen Wällen) - und der religiöse Anteil ist entfernt, so heißt es statt "Gott" eben "Freiheit", "Wo sich Gottes Flamme" wurde z.B. ersetzt durch "Wo der Freiheit Flamme" - der "deutsche" Anteil wurde beibehalten

u.a. auch Allgemeines Deutsches Kommersbuch (1858) - Liederbuch des Handwerker-Vereins zu Potsdam (1859) -- Feuerwehrliederbuch (ca. 1880) - Feuerwerker-Liederbuch (1883) -- Deutsch-Österreichisches Studentenliederbuch (1888) -- Neues Liederbuch für Artilleristen (1893) -- Deutscher Sang (1903) -- Der freie Turner (1913) -- Gesellenfreud (1913) -- Deutsches Lautenlied (1914) -- Sport-Liederbuch (1921) -- Liederbuch des jungdeutschen Ordens (ca. 1921, 1,2,3,5,7) -- Schleswig-Holsteinisches Liederbuch (1924) -- Weltkriegs-Liedersammlung (1926) -- Liederbuch des Thüringerwald-Vereins (1927) -- Schlesier-Liederbuch (1936, ohne 3., 4., 8.) -

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