HOLTEI Karl Eduard von Holtei

From Wikipedia, the free encyclopedia

Jump to: navigation, search
 
 
Lithography of Karl von Holtei
Karl Eduard von Holtei (January 24, 1798 – February 12, 1880) was a German poet and actor.
[edit] Life and career
Karl Eduard von Holtei was born at Breslau, the son of an officer of Hussars. Having served in the Prussian army as a volunteer in 1815, he shortly afterwards entered the University of Breslau as a student of law; but, attracted by the stage, he soon forsook academic life and made his debut in the Breslau theatre as Mortimer in Schiller's Mona Stuart. He led a wandering life for the next two years, appearing less on the stage as an actor than as a reciter of his own poems. In 1821 he married the actress Luise Roge (1800-1825), and was appointed theatre-poet to the Breslau stage. He next removed to Berlin, where his wife fulfilled an engagement at the Court theatre. During his sojourn here he produced the vaudevilles Die Wiener in Berlin (1824), and Die Berliner in Wien (1825), pieces which enjoyed at the time great popular favour.
In 1825 his wife died; but soon after her death he accepted an engagement at the Königsstädter theatre in Berlin, when he wrote a number of plays, notably Lenore (1828),[1] based on Gottfried August Bürger's ballad,[2] and Der alte Feldherr (1825).[3] In 1830 he married Julie Holzbecher (1809-1839), an actress engaged at the same theatre, and with her played in Darmstadt. Returning to Berlin in 1831 he wrote for the composer Franz Gläser (1798-1861) the text of the opera Des Adlers Horst (1832), and for Ludwig Devrient the drama, Der dumme Peter (1837).
In 1833 Holtei again went on the stage and toured with his wife to various important cities, Hamburg, Leipzig, Dresden, Munich and Vienna. In the last his declamatory powers as a reciter, particularly of Shakespeare's plays, made a furore, and the poet-actor was given the appointment of manager of the Josefstädter theatre in the last-named city. Though proud of his successes both as actor and reciter, Holtei left Vienna in 1836, and from 1837 to 1839 conducted the theatre in Riga. Here his second wife died, and after wandering through Germany reciting and accepting a short engagement at Breslau, he settled in 1847 at Graz, where he devoted himself to a literary life and produced the novels Die Vagabunden (1851), Christian Lammfell (1853) and Den letzte Komödiant (1863). The last years of his life were spent at Breslau, where being in poor circumstances he found a home in the Kloster der Barmherzigen Brüder, and here he died.
 
 
Memorial plaque in Breslau
As a dramatist Holtei may be said to have introduced the vaudeville into Germany; as an actor, although remaining behind the greater artists of his time, he contrived to fascinate his audience by the dramatic force of his exposition of character as a reciter, especially of Shakespeare, he knew no rival. August Lewald said of Holtei that by the energy of his poetic conception and plastic force he brought his audience round to his own ideas; and he added, "an eloquence such as his I have never met with in any other German."
Holtei was not only a stage-poet but, a lyric-writer of great charm. Notable among such productions are Schlesische Gedichte (1830; 20th ed., 1893), Gedichte (5th ed., 1861), Stimmen des Waldes (2nd ed., 1854). Mention ought also to be made of Holtei's interesting autobiography, Vierzig Jahre (8 vols., 1843-1850; 3rd ed., 1862) with the supplementary volume Noch ein Jahr in Schlesien (1864).
Holtei's Theater appeared in 6 vols. (1867); his Erzählende Schriften, 39 vols. (1861-1866). See M. Kurnick, Karl von Holtei, ein Lebensbild (1880); F. Wohl, Zeit und Menschen (1889); O. Storch, K. von Holtei (1898).
[edit] References
·      Chisholm, Hugh, ed (1911). "Holtei, Karl Eduard von". Encyclopædia Britannica (Eleventh ed.). Cambridge University Press.
1.    ^ Published 1829.[1]
2.    ^ "Karl von Holtei". Encyclopædia Britannica Online. Encyclopædia Britannica. http://www.britannica.com/EBchecked/topic/269706/Karl-von-Holtei. Retrieved 2010-08-30.
3.    ^ EEVA [2]

Karl von Holtei
Zu seinem 125. Todestag
 
Von Otmar Eitner
Im Historischen Museum von Wroc³aw, im alten Breslauer Rathaus, steht seine Büste; eine von fünfundzwanzig, mit denen an verdienstvolle und berühmte Breslauer Bürgerinnen und Bürger erinnert wird. Und in Oberniki/Obernigk trägt ein allgemeinbildendes Gymnasium seinen Namen: Karl von Holtei. Hier in Oberniki hat er im Sommer seine Kindheit verlebt. Er starb mit 82 Jahren in Breslau, am 12. Februar 1880. 125 Jahre ist das nun her. Gerhart Hauptmann wohnte dem eindrucksvollen Begräbnis von Holtei als 18-jähriger bei und schrieb in seinen Lebenserinnerungen: "Ich hatte die schöne, auffällige Greisenerscheinung mit dem weißen, bis auf die Schultern hängenden, wohlgepflegten Haar einmal auf der Straße gesehen. Ein unauslöschlicher Eindruck ist mir davon zurück geblieben. Nun lag er im Grab und wurde zur letzten Ruhe getragen."
 
Wer war Karl von Holtei? Der Germanist  Professor Karl Weinhold beschrieb das Wesen Holteis anlässlich dessen 81.Geburtstages so:
"Holtei ist ein vielseitig entwickeltes Wesen, er ist Dichter, Redakteur, Schauspieler, Liedersänger, künstlerischer Vorleser, Meister im plaudernden Gespräch und im Briefwechsel gewesen. Er war ein wilder fahrender Geselle und ein fleißiger Bücherschreiber, er verlor sich in leichtsinniges, törichtes Treiben und gab sich kindlich weich dem stillen Leben der Natur hin und lauschte den ernsthaften Geheimnissen der menschlichen Seele. Eine dunkle Macht jagte ihn in früher Jugend auf die wirren Pfade seines Lebens. Und dieser Macht ist er gefolgt, wohin sie ihn führen wollte, ohne ihr ein bewusstes Wollen entgegen zu stellen."
Berlin, Riga und Graz sind Städte, in denen sich Holtei jeweils einige Jahre aufgehalten hat. Längere Gastspiele und Reisen führten ihn aber auch nach Dresden, Prag Wien, Paris, Hamburg, Düsseldorf, Weimar und zu weiteren Orten. Und dann natürlich Breslau, wohin er immer wieder zurückkehrte, getreu seinem eigenen Motto: Suste nischt ack heem.
Josef von Eichendorff lernte er schon 1822 in Breslau kennen. Es entwickelte sich eine langjährige Freundschaft. Gustav Freytag schreibt in seinen "Erinnerungen aus meinem Leben":  "Karl von Holtei war 1842 wieder nach Breslau gekommen und hatte die künstlerische Leitung des Stadttheaters übernommen. Wir wurden bald gute Bekannte, saßen neben einander am Mittagstisch und spielten Domino um den Kaffee. Mir wurde er lieb und wertvoll, weil es kaum einen Zweiten gab, der mit Personen und Verhältnissen der deutschen Bühnen so bekannt war wie er."
In den Jahren 1837-1841, als Holtei Theaterdirektor in Riga war, wurde Richard Wagner - erst 24 Jahre alt - dort für zwei Jahre sein Theaterkapellmeister, aber die beiden verstanden sich nicht besonders gut.
Und nicht zu vergessen: Weimar. Holtei, der inzwischen als Schriftsteller Erfolg hatte, vor allem mit Theaterstücken, wurde im Frühjahr 1827 von Goethe mit den Worten empfangen: "Es ist mir lieb, daß ich Sie auch einmal zu sehen bekomme." 
Zum Zeitpunkt dieser ersten Begegnung war Holtei 29 Jahre alt, Goethe bereits 77. Holtei blieb länger als vorgesehen in der kleinen Residenzstadt, wurde von Goethe häufiger zum Essen geladen, freundete sich mit Goethes Sohn August an und lernte Johanna Schopenhauer kennen, die in Weimar einen literarischen Salon unterhielt. Sie war die Mutter des Philosophen Arthur Schopenhauer. Holteis Rezitationsabende wurden auch hier gut besucht. 1829, 1830 und 1831 sind ebenfalls Besuche von Holtei bei Goethe dokumentiert. Und die tiefe Freundschaft zu Johanna Schopenhauer dauerte fort.
1830 waren seine "Schlesischen Gedichte" erschienen.  Negative Kritik erntete er dafür ausgerechnet von seiner Vaterstadt. Goethe jedoch, der Nichtschlesier, hatte die Mundart-Gedichte sogar in einem eigenen Aufsatz begrüßt. Anerkennung bekam er auch von Jakob Grimm.
Als der deutsche Dichterfürst gestorben war, war Holtei im preußischen Berlin der Initiator und Veranstalter einer am 10.April 1832 gehaltenen würdigen Totenfeier für Goethe. Seine zweite Frau, die Schauspielerin und Sängerin Julie Holzbecher, feierte hier zu dieser Zeit große Bühnenerfolge, darunter auch in Stücken ihres Mannes. Sie verstarb 1839 in Riga.
Die erste Frau Holteis, Luise Rogee, war eine beliebte Schauspielerin am Breslauer Theater gewesen. Sie war mit 25 Jahren nach nur  4-jähriger Ehe gestorben.
August Kopisch, mit dem Holtei zusammen in einer Klasse das Maria-Magdalenen-Gymnasium zu Breslau besucht hatte, war ebenso Mitglied des "Breslauer Künstlerverein" wie Holtei, Eichendorff, Gustav Freytag und Hoffman von Fallersleben. Und als Ferdinand Lassalle, Gründer der sozialdemokratischen Partei Deutschlands und auch ehemaliger Schüler des Magdalenengymnasiums, in Breslau zu Grabe getragen wurde, begleitete ihn Karl von Holtei zur letzten Ruhe auf dem Jüdischen Friedhof.
Eine ganz besondere Beziehung begann 1844: Holtei lernte den Breslauer Domprediger kennen, einen der damals bedeutendsten Kanzelredner im katholischen Deutschland: Heinrich Förster. Der protestantisch erzogene Holtei und der katholische Kirchenmann verstanden sich sofort. Aber es gab auch Meinungsverschiedenheiten wegen der unterschiedlichen Religionen. Eines Tages kam es zum Zerwürfnis. Holtei zog 1849 nach Graz zu seiner Tochter. Förster wurde 1853 Fürstbischof von Breslau. Es kam dann aber wieder zur Annäherung zwischen den beiden. Und als Holtei 1863 wieder nach Breslau zurückkam, besuchte er den Fürstbischof. Vom Frühjahr 1863 bis 1872 weilte Holtei oft mehrmals in der Woche zum Mittagsmahl bei seinem Freund, dem Fürstbischof. Doch es kam noch einmal zu einem Zerwürfnis, das zum Ende dieser Beziehung führte.
Holtei starb am 12. Februar 1880. Einen großen Teil seines  Lebens hat er in dem umfangreichen Werk "Vierzig Jahre" niedergeschrieben. Es erschien 1862 in erster Auflage bei Holteis Breslauer Verleger Eduard Trewendt. 
 

Karl von Holtei
 
PortraitAus: G. Potempa: Karl von Holtei,; Oldenburg 1998, S. 29
      Karl Eduard von Holtei wurde am 24. Januar 1798 als Sohn des Hussarenoffiziers Karl von Holtei und dessen Frau Wilhelmine, geb. von Kessel in Breslau geboren. In Breslau wuchs er auf, besuchte das von dem berühmten Philologen Manso geleitete Maria- Magdalenen-Gymnasium und sammelte im dortigen Stadttheater seine ersten Bühneneindrücke.Holtei ist einer jener Literaten, deren umfangreiches Werk heute fast völlig der Vergessenheit anheimgefallen ist. Zu seinen Lebzeiten wußte er sich jedoch in manchem künstlerischen Bereich zu profilieren: außer als Schauspieler, Theaterdirektor und Romancier ist er auch als Rezitator, Dramatiker und Lyriker hervorgetreten, kannte sich, wie kaum ein anderer, im literarischen Leben des 19. Jahrhunderts aus und kam nicht nur mir Lokalgrößen, sondern auch mit Koryphäen in Berührung.       BilderserieHoltei
       
Als Stückeschreiber war er an kleineren und größeren Bühnen u.a. in Berlin, Breslau und Wien tätig. Sentimentale Volksstücke, wie das von Nestroy parodierte Lorbeerbaum und Bettelstab (Urauff. 1833) machten ihn im ganzen deutschen Sprachgebiet zu einem vielgespielten Bühnenschriftsteller.Waren es anfangs kürzere oder längere Vortragsreisen, wobei er namentlich als Vorleser Shakespearscher Dramen auftrat, das Schreiben von Theaterstücken, eine Tätigkeit als Schauspieler und die Herausgabe zahlreicher Periodika und Sammlungen, die ihn beanspruchten, ab 1850 widmete er sich vor allem der Epik und schrieb längere Erzählungen und Romane, die als kulturhistorische Zeitbilder von Interesse sind. In einem leichten Plauderton werden zum Teil autobiographisch gefärbte Erlebnisberichte angeboten, in denen das Leben wandernder Schauspieler und sonstiger vagabundierender Tausendkünstler auf recht unterhaltsame Weise präsentiert wird. Zeitgeschichtliches wird in diesen verschollenen Werken laut. Eine zeitüberdauernde Leistung ist seine Autobiographie Vierzig Jahre [1843-50], die weit mehr ist als ein lesenswertes Zeitdokument: Sie ist als Kulturbild reich an Schilderungen hervorragender Persönlichkeiten und besticht auch heute noch durch ihre frische und lebendige Darstellung. Wesentliche Anregungen für seine Entwicklung als Theaterdichter erhielt er im Winter 1826/27, als er als Begleiter des Grafen Herberstein in Paris war und dort im Theater die Werke Scribes kennenlernte.     
Scribe, ein von den Kritikern oft geschmähter, von dem Theater- publikum jedoch geschätzter Stückeschreiber wird von Holtei gewürdigt, wobei man sich des Gedankens kaum erwehren kann, daß Holtei sich mit Scribe identifiziert. Wie Scribe kannte auch Holtei sich auf  fast allen Gebieten der dramatischen Gestaltung aus, stand der Theaterpraxis sehr nahe und vermochte nicht selten die Schaulust des Publikums auf unterhaltsame Weise zu befriedigen.Durch Scribe wurde Holtei dazu angeregt, sich mit Vaudeville und Liederspiel theoretisch (Flüchtige Bemerkungen  über Vaudeville und Liederspiel [1827] )und praktisch (Der alte Feldherr [Urauff. 1825] ) auseinanderzusetzen. Neben seiner Tätigkeit als Bühnendichter und Theaterdirektor machte Holtei  als Vorleser Furore und trug  neben Werken von Goethe, Shakespeare und Tieck auch eigene dramatische Arbeiten vor, von denen einige (z.B. Die beschuhte Katze. Ein Märchen in drei Akten mit Zwischenspielen [1843])  speziell zur Deklamation konzipiert worden waren. In den letzten Jahrzehnten seines  Lebens hat Holtei sich hauptsächlich der Epik gewidmet.  Der Leser, der sich einen Holteischen Roman vornimmt, muß über Ausdauer und Zeit verfügen: Die Vagabunden [1852] (3 Bde., 927 S.),  Christian Lammfell [1853] ( 2 Bde. 566 S.), Ein Schneider [1854] ( 3 Bde. 980 S.), Die Eselsfresser [1860] (3 Bde. 962 S.) und  Der letzte Komödiant [1863] ( 3 Bde. 1036 S.); auch in seinen Erzählungen zeigt er bisweilen eine fast uferlose Fabulierfreude: die Kriminalgeschichte Ein Mord in Riga [1855] hat 247 Seiten.       Bleibt am Ende die Frage, ob eine Beschäftigung mit der Holteischen Epik noch sinnvoll ist: vieles ist klischeehaft, manche Standpunkte und Ideen werden zu uferlosen Tiraden ausge- sponnen und können die Aufmerksamkeit heutiger Leser schwerlich fesseln. Wer sich aber mit dem konservativen Roman, dem Adelsroman oder dem Landschaftsroman des 19. Jahrhunderts auseinandersetzt, kann Holteis Epik schwerlich übergehen. Fragt man nach dem Surplus seiner Romane verglichen mit denen seiner Zeitgenossen, dann kann auf seine lange andauernde Bedeutung für die schlesische Unterhaltungsliteratur hingewiesen werden. Viellleicht hat er sich die Sache doch zu leicht gemacht (Goethe bezeichnete ihn als ,so eine Art von Improvisator auf dem Papiere·) und hätte viel mehr erreichen und sich einen festen Platz in der deutschen Literatur sichern können, wenn er das Niveau seiner Vagabunden festgehalten hätte. In diesem Roman ist Holtei ein unnachahmlicher Poet des Thespiskarrens, der die bunte Welt der Artistenbuden unterhaltsam darstellt. Als kulturhistorisches Zeitbild verdient er es, auch heute noch gelesen zu werden.
Der Beitrag Holteis zur deutschen Kulturgeschichte im allgemeinen und zur schlesischen im besonderen ist beachtlich: als Liederspieldichter u.a. am Berliner Königstädtischen Theater, als Theaterdirektor einiger großen und kleinen deutschsprachigen Bühnen (Riga!), als Mund- artlyriker (seine Schlesischen Gedichte brachten es 1910 zur 23. Auflage!), als Vorleser, als Schauspieler, als Verfasser mehrbändiger Romane und nicht zuletzt als Chronist in seiner Autobiographie ist er hervorgetreten. Er hat ein Oeuvre hinterlassen, das als Fundgrube für alle dienen kann, die sich mit der Literatur des 19. Jahrhunderts befassen wollen. Es ist somit in vielen Hinsichten lohnenswert, zumal bei der Studierung der schlesischen Literatur, Holtei nicht auszuklammern.Henk J. Koning Ausgaben:
J. Hein / Henk J. Koning (Hg.).  Karl von Holtei. Ausgewählte Werke. Bd. I. Würzburg 1992.
Literatur:
Henk J. Koning. Karl von Holtei und E.T.A. Hoffmann. in: Mitteilungen der E.T.A. Hoff- mann- Gesellschaft. Bamberg 1991. Heft 37, S. 60-71.Ders.: Holteis Epik · Überlegungen zur Spätphase seines künstlerischen Schaffens. in: JSFUB. Bd. 42/43. 2001/2002 (im Druck).

Zurück zum Anfang

 

Qui Suis-je?

 

Pasteur retraité de l'Eglise luthérienne de la Confession d'Augsbourg d'Alsace et de Lorraine.

 

 

Vous souhaitez me contacter?

KELER Yves

23A Route de Hanhoffen
67240 BISCHWILLER
Tél. : 03 88 63 19 54
keler.yves@orange.fr

Visiteurs en ligne

465009
Aujourd'huiAujourd'hui826
HierHier932
Cette semaineCette semaine2466
Ce moisCe mois16912
Tous les joursTous les jours465009