VEILLAIENT DANS LES CHAMPS LES BERGERS DANS LA NUIT Es lagen im Felde die Hirten bei Nacht, Noël tt

NOËL, Les bergers

VEILLAIENT DANS LES CHAMPS LES BERGERS DANS LA NUIT tt

Es lagen im Felde die Hirten bei Nacht

Mélodie : Ihr Kinderlein, kommet

1. Veillaient dans les champs les bergers dans la nuit,

    Le froid les mordait, dans le noir aucun bruit,

    Avaient aussi faim, ils étaient fatigués,

    Comme il arrive aujourd’hui à des bergers.

2. Au ciel il éclate de grands cris de joie.

    Alors les bergers, réveillés à ces voix,

    Oublient la froidure et le creux de la faim,

    Ils vont vers l’étable et l’enfant sur le foin.

3. Ce qu’ils y ont vu nous l’avons aujourd’hui

    Et ceux qui l’on vu ont gardé cette nuit

    Mémoire de paix d’un visage d’enfant,

    Qu’ils louent, car en lui est un dieu tout-puissant.

4. Les chœurs dans les cieux ont chanté haut et clair,

    Plus clair que les hommes ! Approche, mon cher,

    Et racle ta gorge pour chanter du cœur :

    Qui jamais ne chante doit entrer au chœur !

5. Au ciel les étoiles sont belles la nuit,

    Mais une nouvelle scintille aujourd’hui

    Et montre la route que nous suivons tous :

    Honneur à la mère et au Fils parmi nous !

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Texte original

1. Es lagen im Felde die Hirten bei Nacht,

    die haben gefroren und haben gewacht.

    Die waren wohl hungrig, die waren wohl müd,

    wie’s heute noch Hirten im Felde geschieht.

2. Da scholl in den Lüften das Jubelgeschrei,

    sie hörten’s und kamen voll Freuden herbei,

    vergassen den Schlummer , verschmerzten sie Pein

    uns drangen zum Stall und zur Krippe herein.

3. Und was sie gesehen, wir sehen es heut,

    und alle, die’s sehen, sind seligen Leut, 

    sind selig und fröhlich uns genh mit Gesang,

    und sagen dem Kinde Lob, Ehren und Dank.

4. Die himmlischen Chöre, die singen wohl hell,

    viel heller denn Menschen. Doch komm nur, Gesell,

    die Kehle gewetzt und die Stimme geprobt:

    Wer nimmer gesungen, heut singt er und lobt.

5. Die himmlischen Sterne sin alle Nacht schön,

    doch heute blickt einer aus ewigen Höhn,

    der zeigt uns den Weg, und wir folgen geschwind

    und segnen die Mutter und grüssen das Kind.

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Texte       Es lagen im Felde die Hirten bei Nacht

Rudolf Alexander Schröder

                          dans Neue Weihnachtslieder

                          Ich will sein wie eine grünende Tanne

                          Bärenreiter-Ausgabe 1345, 1946

                          Im Bärenreiter-Verlag zu Kassel, Seite 12

                          fr. : Yves Kéler  Bischwiller

         Mélodie   Es lagen im Felde die Hirten bei Nacht

                          Christian Kahusen

                          dans idem

         Mélodie    Ihr Kinderlein, kommet, 1794

                          Johann Abraham Peter Schulz

                          1747 Lüneburg – 1800 Schwedt/Oder

                          RA 548, EG 43